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Berlin

Kieback&Peter testet Elektrofahrzeug

Pressemitteilung | CSR | Nachhaltige Mobilität
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Berlin, 03. Mai 2016. Die Bundesregierung möchte an Ihrem Ziel festhalten, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Die neue Kaufprämie macht das deutlich. Um die Praxistauglichkeit von Elektrofahrzeugen zu testen, beteiligt sich das Berliner GreenTec-Unternehmen Kieback&Peter an der „InitiativE Berlin-Brandenburg“. Das Projekt der Bundesregierung richtet sich an Unternehmen, die Praxiserfahrungen mit E-Mobilen sammeln möchten.

Pilotprojekt zu nachhaltiger Mobilität

„Elektromobilität wird seit der Kaufprämie wieder heiß diskutiert“, sagt Ringo Möwe, Fuhrparkmanager bei Kieback&Peter. „Die Frage ist doch: Funktioniert sie in der Praxis, rechnet sie sich und bringt sie tatsächlich etwas für die Umwelt?“ Um diese Fragen zu beantworten, nimmt Kieback&Peter an einem Praxistest der Bundesregierung teil. Testobjekt ist ein BMW i3, der zu 100 Prozent mit Strom fährt.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt den Praxistest als wissenschaftlicher Projektpartner. Es untersucht die Umweltauswirkungen für die Region und die Wirtschaftlichkeit der Elektrofahrzeuge aus Sicht der teilnehmenden Unternehmen. Im Vordergrund stehen unter anderem folgende Fragen: Wie wirtschaftlich ist ein E-Mobil tatsächlich im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen? Wie groß sind die Verbrauchs- und Haltungskosten am Ende wirklich? Wie sind die ökologischen Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus und welche Voraussetzungen müssen für den reibungslosen Einsatz erfüllt sein?

Kieback&Peter entwickelt innovative Lösungen der Gebäudeautomation, um den Komfort, die Effizienz und die Sicherheit in Gebäuden zu verbessern. Nachhaltigkeit spielte in dem Familienunternehmen schon immer eine wichtige Rolle: Qualitäts-, Energie-, Umwelt-, und Arbeitsschutz-Management sind nach den einschlägigen Standards zertifiziert. Die Car Policy des Unternehmens belohnt zudem Mitarbeiter, die sich für einen klimafreundlichen Dienstwagen entscheiden. Elektromobilität könnte das Unternehmen künftig dabei unterstützen, den Fuhrpark noch klimafreundlicher zu gestalten. „Wir stehen Innovationen immer positiv gegenüber, wenn diese sinnvoll sind“, erläutert Ringo Möwe. „Nicht nur unsere Produkte sollen das Klima verbessern. Auch unser Fuhrpark kann einen Beitrag dazu leisten.“